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Garten-Tipps

Aktuelle Garten-Tagestipp
  • Die Geißel aller Clematisfreunde ist die Clematiswelke. Die gefürchtete Pilzkrankheit bewirkt ein plötzliches Welken und Absterben von einzelnen Trieben. Eine Bekämpfung mit chemischen Pflanzenschutzmitteln ist nicht möglich. Linderung schafft die Wahl eines tiefgründigen, unverdichteten Bodens und die Wahl robuster Sorten (Clematis viticella). Pflanzen Sie Clematis etwa 10 cm tiefer als sie im Topf gestanden haben. Dann haben befallene Pflanzen genügend unterirdische Reserveknospen, aus denen sie sich neu aufbauen können.
  • Bis weit in den Sommer hinein erblühen die höheren Bart-Iris, die auch als Schwertlilien bekannt sind. Die Sortenvielfalt ist erstaunlich, kaum eine Farbnuance fehlt. Die meisten Arten lieben einen normalen, gehaltvollen, auch lehmigen Gartenboden in voller Sonne. Die Kalk liebenden Sonnenanbeter kommen auch in knalligen Südlagen gut zurecht. Was sie nicht vertragen, sind Schatten und Staunässe. Entsprechend sollte die Partnerwahl getroffen werden: Salbei, Mohn oder Stauden-Lein harmonieren vortrefflich mit dieser außergewöhnlichen Blume.
  • Rosen und sonnenliebende Stauden bieten unzählige Verwendungsmöglichkeiten. Geeignet sind beispielsweise niedrige Stauden wie Frauenmantel, Katzenminze, Glockenblumen und Lavendel zur Unterpflanzung von Edel- und Strauchrosen. Hinter Beetrosen ragen gerne imposante Rittersporne mit ihren mächtigen Blütenlanzen empor. Zu Wildrosen passen Gräser aller Art. Wenn die Stauden die Rosen zu sehr bedrängen, sorgen Schere und Spaten für Ordnung.
  • Ein Pfahl hilft einem Hausbaum oder einem großen Strauch, sich im Gartenboden zu verankern. Schlagen Sie den Pfahl entgegen der Hauptwindrichtung ein. Die Befestigung der Gehölze mit Draht ist gefährlich, da er die Äste einschnüren kann. Mit Kokosstricken fixieren Sie den Baum sicher am Pfahl. Überprüfen Sie in den Folgejahren die Stricke auf guten Halt.
  • Stellen Sie die Pflanzen zunächst so aus, wie sie später gepflanzt werden sollen. Linien aus Sand erleichtern die Zuordnung und das Einhalten ausreichender Pflanzenabstände. Tauchen Sie die Pflanzballen vor dem Einsetzen in die Erde ausgiebig. Heben Sie ausreichend große Pflanzlöcher aus. Lockern Sie die Grubensohle. Drücken Sie die Pflanzerde um den Ballen kräftig an. Anwässern nicht vergessen.
  • Steil nach oben wachsende Kletterrosen bilden nur wenige Blütenknospen tragende Seitentriebe aus. Sie blühen deshalb erst in 2 bis 3 m Höhe. Je waagerechter Sie hingegen einen Trieb führen, desto mehr blütenreiche Seitentriebe setzt er an, ähnlich wie beim Spalierobstbaum. Binden Sie deshalb die langen Rosentriebe gleich von Anfang an immer wieder in die Waagerechte oder möglichst schräg. Durch das Pflanzen einer Kletterrose unter eine Fensterbank und nicht zwischen zwei Fenster blockieren Sie z.B. automatisch den direkten Aufstieg.
  • Unter Gehölzkennern gilt der Smaragd-Lebensbaum als schönste Thuja überhaupt. Mit seiner frischen, auch im Winter glänzend sattgrünen Nadelfarbe ist das schnittverträgliche und robuste Gehölz aber nicht nur für Hecken eine Empfehlung. Der edle Nadel-Smaragd setzt sich auch in Einzelstellung bestens in Szene. Passende Kulissen können Haus-, Heide- und Steingärten sein. Die schattentoleranten Säulen gedeihen aber auch in Teichnähe und vor allem als schöner Solitär im Kübel.

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